TH Köln

Master Digital Sciences

Dokumente zur Akkreditierung des Studiengangs

Modul »Wettbewerbsstrategien im Digital Business« (WDB)

Informationen zur Organisation des Moduls

Modulverantwortung
Prof. Dr. Frank Linde (Fakultät F03)
Sprache
Englisch (falls intern. Teiln.)
Angeboten im
Wintersemester (Dauer 1 Semester)
Ort
Campus Köln Süd, oder remote
Anzahl Teilnehmer*innen
minimal 6, maximal 15
Vorbedingung
keine
Empfehlung
keine
ECTS
6
Aufwand
Gesamtaufwand 180h
Kontaktzeit
30h (30h Projektbetreuung)
Selbstlernzeit
150h (davon 150h eigenständige Projektarbeit)
Prüfung
Semesterbegleitendes Projekt mit Präsentation
Vermittelte Kompetenzen
Develop Visions, Optimize Systems, Apply Standardization
Beziehung zu globalen Studiengangskriterien
Interdisziplinarität, Digitalisierung

Beitrag zu Handlungsfeldern

Nachfolgend ist die Zuordnung des Moduls zu den Handlungsfeldern des Studiengangs aufgeführt, und zwar als anteiliger Beitrag (als ECTS und inhaltlich). Dies gibt auch Auskunft über die Verwendbarkeit des Moduls in anderen Studiengängen und über die Beziehung zu anderen Modulen im selben Studiengang.

Handlungsfeld ECTS (anteilig) Modulbeitrag zum Handlungsfeld
Empowering Business 3

Digitale Märkte sind immer von Netzeffekten gekennzeichnet. Durch den Einsatz spezieller strategischer Variablen lassen sich Netzeffekte beeinflussen und damit auch Standards im Markt schaffen.

Designing Innovations and Products 3

Durch netzeffektbasierte Geschäftsmodellanalysen werden die Mehrwerte digitaler Angebote identifiziert und Potenziale für deren Weiterentwicklung aufgezeigt.

Learning Outcome

(WAS?)

Studierende können Wettbewerbsstrategien von Unternehmen im Digital Business analysieren und Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von Angebot und Nachfrage auf digitalen Märkten entwickeln.

(WOMIT?)

Die Studierenden lernen …

  • digitale Märkte als Netzeffektmärkte zu beschreiben
  • die Einflussmöglichkeiten von Unternehmen auf die Entfaltung von Netzeffekten und die Schaffung von Standards zu erklären
  • Geschäftsmodelle mit Netzeffekten zu erstellen, um damit Unternehmen einer Branche zu analysieren
  • mit Hilfe von SWOT-Analysen Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Markpositionierung zu entwickeln
  • sich (wissenschaftliche) Texte einzeln und in Gruppen selbstständig zu erschließen
  • verständliche Informationsangebote in Gruppenarbeit herzustellen
  • Qualitätskriterien für die Erstellung und Bewertung von Arbeitsergebnissen zu entwickeln und zu nutzen

(WOZU?)

Die Studierenden können in der betrieblichen Praxis Beiträge zur strategischen Marktpositionierung leisten.

Weiterführende Literatur

  • Linde, F., Stock, W.G., Informationsmarkt. Informationen im I-Commerce anbieten und nachfragen, München 2011.
  • Wirtz, Bernd W., Electronic Business, Wiesbaden 2020.